Headbanging 2009 in Finsterwalde
with the Hot Heads East
Teil 1: Der Freitag
Zum 9. Mal bereits hieß es Headbanging in Finsterwalde.
An authentic 1/8 mile Hot Rod Race.
Zum ersten mal mit uns dabei und es war ein besonderes Erlebnis. Die Baujahresbegrenzung war auf bis '58 festgelegt, trotzdem waren aber auch viele interessante Fahrzeuge nach dieser Baujahrgrenze auf dem Zeltgelände zu sehen. Was uns besonders gut gefiel war, dass aus keinem einzigen offenen Kofferraumdeckel nerviges, musikähnliches gedudel kam! Die einzige Musik die dort angesagt ist, machen Motoren, Motoren und noch mal Motoren!!

Freitag sehr früh, genauer gesagt um 2.00 Uhr morgens ging's los, Marco, Harry und Rosa bildeten die Vorhut.

Und ihr seht richtig, entgegen unseren Vorsatz "No Trailertrash", hat Harry seinen Hot Rod nach Finsterwalde auf dem Hänger gefahren. Der Wagen ist einfach noch nicht zuverlässig genug, um die 500km auf eigener Achse zurückzulegen.



Endlich, Ausfahrt Finsterwalde und eine GULF Tankstelle gibt's dort auch.

Um 9.00 Uhr morgens sind wir angekommen.

Der Opel Blitz vom Dr. Böck, (im Forum "tomford").

Fachsimpeln und Posen.



Stunde um Stunde wurde das Gelände voller.

Harry hatte die Ehre im Model A Rennwagen vom Südstahl Ottl mitzufahren, einfach nur genial krank die Kiste, Kompliment.

'20er Jahre Rennwagen mit Fourbanger und haufenweise wilde Hot Rod kreationen.

Die Jungs mit den Koffern auf der Karre, kamen aus Schweden angereist.

Harry hat mit Phil zusammen auch mal ne Platzrunde im Pickup gedreht. Sehen und gesehen werden, wird dort zelebriert.

Kurzer Besuch bei Godi, er ist in Finsterwalde für die Rennanmeldungen verantwortlich.

Dann mal ein Bier aufmachen und dem Dr. Böck lauschen.

Dieser überdimensionierte Hot Rod entstand auf einer LKW-Basis.

Es sieht absolut unwirklich aus, wenn die Deichkraft Jungs mit dem Gerät an einem vorbeirauschen.

So, jetzt mal über den Zeltplatz schlendern und Autos und Motorräder gucken, mal sehen was schon so alles da ist...









die Nachhut trudelte gegen 16.00 Uhr ein, bestehend aus Kasi, Martl und Hanna, Wolfgang, Danny und Manu.


Auf geht's zur zweiten Runde, Fahrzeuge gucken...











The Petrolheadz, oder auch "Familie Kasperl".

In dem Hangar finden die abendlichen Veranstaltungen statt und auf dem Vorfeld versammeln sich am Samstag dann sämtliche Fahrzeuge die der Baujahresbestimmung entsprechen.














Zweiter Besuch bei Godi an der Rennanmeldung, er hat sich sichtlich gefreut uns zu sehen.




Die Petrolheadz Ecke, noch ist Platz.

Es wird langsam Abend und wir haben den Grill angeschmissen...

...während weiterhin Leute aus ganz Europa anreisen.


Abends im Hangar an der Cocktail-Bar.

Man säuft sich warm...

...hängt ab...

...guckt...

...hat sich lieb...

...und lässt den Vati mal ran.

Ein äußerst gelungener Abend fand einen gemütlichen Ausklang.
Den 2. Teil und damit den Höhepunkt, nämlich das Rennen, gibt es auf der nächsten Seite zu sehen.